Leseempfehlungen
Aktuelle Ausgaben der Zeitschrift GegenStandpunkt:
Die Zeitschrift ist in Leipzig erhältlich bei der Bahnhofsbuchhandlung und bei Rotor-Books.
GegenStandpunkt 3-26
Die europäischen Friedensmächte haben derzeit viel zu tun in Sachen Krieg. Einerseits im Persischen Golf, wo Frankreich und Großbritannien darum kämpfen, sich mit ihren Ansprüchen in der Region nicht ausmischen zu lassen aus dem Krieg, bei dem die Europäer dummerweise „nicht gefragt worden“ sind. Andererseits in der Ukraine, wo sie die bösartigen Versuche Trumps, den Krieg zu beenden, nach Kräften hintertreiben: Sie übernehmen dessen finanzielle Kosten, um die Ukraine zu befähigen, immer weiter alle anderen Kriegskosten zu ertragen. So wird aus dem Ukraine-Krieg immer mehr ein echt europäischer Krieg.
Zur ZeitschriftGegenStandpunkt 2-26
„Wir müssen die Sprache der Macht lernen!“, so der Kanzler, denn: In einer „schwierigen Lage einer Ordnung großer Mächte“ muss Deutschland unbedingt zu den weltpolitischen Machernationen dazugehören, die andere Staaten mit Gewalt dazu nötigen können, ihr nationales Wollen an auswärtigen Ansprüchen auszurichten. Da muss Deutschland nichts lernen, dafür muss es sich wappnen. Also Kriegsfähigkeit herstellen, die allen anderen Respekt abnötigt. Und zwar schnell.
Zur ZeitschriftGegenStandpunkt 1-26
Schlimme Zustände auf der Welt, schwere Zeiten für Deutschland. Weil der Ukraine-Krieg nicht aufhört? Nein. Der ist ganz im Sinne Deutschlands. Das Schlimme ist, dass die USA unter Trump mit ihrem Willen, dem Krieg ein Ende auch gegen deutsch-europäische Ansprüche zu setzen, unberechenbar geworden sind. Das Gute ist aber, dass Selenskij sein Volk für uns immer weiter opfert. Und das Allerbeste ist, dass unter deutscher Führung die Konfiszierung russischen Vermögens für ein Reparationsdarlehen der EU dafür sorgt, dass unserem Mann in Kiew für seine guten Werke nicht vor der Zeit das Geld ausgeht.
Zur ZeitschriftGegenStandpunkt 4-25
Große Führer lieben ihr Volk. Darum beglücken sie es kompromisslos mit Verhältnissen, in denen es gar nicht anders kann, als für die Größe der Nation da zu sein. Denn das ist die höchste Pflicht des Volkes, zugleich sein höchstes Recht, also seine eigentliche Bestimmung.
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